Einmalig

EINMALIG in einem Wissensgraphen organisiert


Simplex4TwIS abstrahiert alle Fach- und Geodaten auf ein (!) themenübergreifendes Datenmodell. Das ist wichtig, wenn wir allgemeine Verknüpfungen abbilden und auswerten wollen (ansonsten müssen wir themenübergreifend komplexe Abfragen programmieren – was mit riesigem, immer wieder neu entstehendem Aufwand verbunden ist).


Jedes Objekt in der Realität muss genau ein (!) Abbild (man sagt auch eine Instanz oder im Graphen gesprochen einen Knoten) haben. Dabei sind Objekte nicht nur die „anfassbaren“ Betrachtungs-Objekte, sondern auch Prozesse, Zustandsbeschreibungen u. ä. Und jetzt sind die Verbindungen das wirkliche Kernstück des Graphen. Von diesem einen Knoten kann jetzt auf alles Mögliche im Graphen per Verbindung verwiesen werden. So bilden wir problemlos ab, was z. B. an einem Ort alles stattfand, wer dort alles aktiv war, was diese Person noch alles so gemacht hat, welche Wirkungen bestimmte Prozesse hatten…


Das ist natürlich in dieser Komplexität nur möglich, wenn es genau einen (!) Digitalen Zwilling gibt und dieser auch noch als Wissensgraph organisiert ist.


Und für die KI ist dann insbesondere wichtig, die Verbindungen zu beschreiben, d. h., wenn wir in den Metadaten die Verbindungsklassen exakt erklären, kann die KI daraus ähnliche Schlussfolgerungen ziehen wie wir Menschen. Praktisch heißt das: Wenn wir eine Verbindungsklasse anlegen, müssen wir beschreiben, was da abgebildet wird: z. B. eine Ursache-Wirkbeziehung zwischen Prozessen, Verantwortlichkeiten von Personen bzgl. spezieller Handlungen, Hierarchiebeziehungen wie z. B. Wohnung zum Haus. Es entsteht ein riesiges Spinnennetz, aber genau das haben wir auch in unserem Gehirn und bilden so im Digitalen Zwilling die Realität nach. Und die KI kann das auswerten…